Der Salon ist ein Ort, um Menschen in kuratierten Gruppen zusammenzubringen, die sich Zeit für ein eigenes Werk nehmen. Verbindlich, intensiv und im direkten Austausch.
Der Salon knüpft an eine alte Idee an: an den Salon als soziale Form, in der Denken, Kunst und Leben zusammenkommen. Nicht als Institution oder Schule im klassischen Sinn, sondern als ein Raum für gemeinsame Arbeit.
Mehr über den Salon der Kuenste und Stipendien-Möglichkeiten findest du auf der Webseite des Salons der Kuenste.
Das Schreibjahr ist das erste literarische Format des Salons und bietet Erwachsenen die nötige Struktur, Begleitung und das Netzwerk, um aus einem Stoff ein fertiges Manuskript zu machen.
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Stimmen aus dem Salon der Kuenste
Stimmen aus den Residenzen des Salons. Das Schreibjahr startet 2027 zum ersten Mal und ist das erste literarische Format des Salons. Die Zitate sind im Original freigegeben, die Namen haben wir geändert.
«Ich kam mit Bammel an, den anderen hinterherzurennen. Doch die wohlwollende Aufnahme hat alles verändert. Der Salon bietet die Freiheit zum Erproben, eingebettet in eine Gemeinschaft auf Augenhöhe.»
Beat R., Malresidenz 2026
«Die Gruppe war super kuratiert. Es ist ein echter Salon entstanden, in dem wir intensiv über die Arbeit geredet haben. Wer noch zögert: unbedingt ausprobieren.»
Nina T., Malresidenz 2026
Die leitung
Patrick Castellani
Gründer des Salon der Kuenste und Leiter des Schreibjahrs. Er konzipiert seit dreissig Jahren Veranstaltungen, Programme und Lernformate für Hochschulen, Institutionen und Unternehmen.
Für das Schreibjahr arbeitet der Salon mit Karin Reber, Lektorin beim Zytglogge Verlag, Rebekka Salm, Autorin bei Ullstein, und Andreas Sommer (Langen Müller). Dazu kommen Gäste aus Literatur und Verlagswesen, passend zu den Stoffen der Gruppe.